Addio, piccola mia

DEFA Spielfilm von Lothar Warneke über Georg Büchner

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Addio, piccola mia

 

Der Medizinstudent und Dichter Georg Büchner verabschiedet sich 1833 in Straßburg von seiner Geliebten Louise und kehrt in seine hessische Heimat zurück. Er lernt dort den Pfarrer Weidig kennen, den Kopf einer revolutionären Verschwörung. Sie gründen die "Gesellschaft für Menschenrechte", schreiben den "Hessischen Landboten", eine Aufklärungsschrift für die Massen, die sie in ihre Aktivitäten einbeziehen wollen. Der Freund Minnigerode und Weidig werden verhaftet, der steckbrieflich gesuchte Büchner flieht nach Straßburg zu Louise, dort vollendet er "Dantons Tod". Er fühlt sich in Straßburg nicht sicher und geht nach Zürich. Büchner schreibt den "Woyzeck" und arbeitet wissenschaftlich. Am 21. Februar 1837 stirbt er im Alter von 23 Jahren an Typhus.

Diese Veranstaltung ist Teil der Reihe „Kino im Kulturhaus Frankfurt“, die wir nach pandemiebedingter Pause wieder aufnehmen. Sie präsentiert Filme, die einen wie auch immer gearteten Bezug zu Theater haben und oft mit Stücken korrespondieren, die im jeweiligen Monat im Kulturhaus gezeigt werden. Das ist in diesem Monat "Woyzeck" von Georg Büchner.

Im Anschluß an den Film gibt es ein Filmgespräch mit Prof. Dr. Burghard Dedner, Forschungsstelle Georg Büchner, Philipps-Universität Marburg und Carola Moritz, Regisseurin der Woyzeck-Inszenierung der Katakombe, moderiert von Wolfgang Voss

 

Vorschau: 8. Mai „Zündschnüre“ Film von Reinhard Hauff aus dem Jahr 1979 nach dem Roman von Franz Josef Degenhardt

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